Persönliche Finanzplanung für Familien: Mein Setup
Wie ich meine Finanzen verwalte und welche Tools ich dazu verwende
Finanzen müssen nicht kompliziert sein. Was es braucht, ist ein schlankes Set an Werkzeugen, das im Alltag tatsächlich funktioniert und gut ineinandergreift – jedes mit genau einer Aufgabe, mehr nicht. Genau so eine Sammlung stelle ich hier vor: die Tools und Angebote, mit denen ich unsere Finanzen verwalte.
Wenn du nur eine Sache mitnimmst: Erst den Notgroschen auf ein gut verzinstes Tagesgeldkonto legen, dann konsequent einen breiten FTSE-All-World-ETF besparen. Alles andere in diesem Beitrag – Karten, Cashback, Edelmetalle – ist Kür, die erst Sinn ergibt, wenn dieses Fundament steht.
Hinweis: Das hier ist ein Erfahrungsbericht aus meiner eigenen Praxis und keine Anlageberatung. Konditionen (Zinsen, Cashback-Höhe etc.) ändern sich laufend – bitte vor der Eröffnung selbst prüfen.
Themen der Finanzplanung
- Tagesgeld
- kostenlose Kreditkarte
- Trade Republic: Karte, Saveback & Round-Up
- ETF mit Broker
- Fremdwährungen
- Tracken von Kosten
- Rohstoffe (Metalle)
Tagesgeld
Es ist wichtig, dass Geldreserven (Cash) auch richtig verzinst werden und nicht auf dem Girokonto verbleiben.
Die Höhe der Geldreserve, die täglich verfügbar ist (also sofort), sollte ausreichen, um kaputte Geräte oder andere ungeplante Ausgaben begleichen zu können, ohne dafür den ETF anrühren zu müssen. Als Faustregel haben sich bei uns drei bis sechs Monatsausgaben als Notgroschen bewährt. Mit zwei kleinen Kindern im Haus ist der Punkt für mich nicht verhandelbar: Die Waschmaschine geht immer dann kaputt, wenn man es am wenigsten brauchen kann.
Entscheidend ist nur, dass dieses Geld arbeitet und trotzdem sofort verfügbar bleibt. Zinslos am Girokonto ist es schlecht aufgehoben.
Wo genau dieser Notgroschen liegt, ist letztlich eine Frage der Konditionen – wichtig ist nur, dass er sicher, jederzeit verfügbar und ordentlich verzinst ist. Tagesgeldzinsen ändern sich laufend, und der heute beste Anbieter ist es in einem Jahr vielleicht nicht mehr. Statt einer fixen Empfehlung lohnt sich deshalb der Blick in einen aktuellen Tagesgeld-Vergleich – davon gibt es im Netz reichlich gute, kostenlose. Dort seht ihr den jeweils aktuell besten Zins und könnt selbst entscheiden, was zu eurer Situation passt.
Den Bundesschatz (staatlich garantiert, über bundesschatz.at, direkt über die Republik Österreich) finde ich als sichere Anlage grundsätzlich gut. Für den Notgroschen selbst halte ich ihn aber für ungeeignet, weil das Geld dort nicht täglich verfügbar ist – und genau die sofortige Verfügbarkeit ist beim Notgroschen entscheidend. Für die eiserne Reserve, an die man im Ernstfall sofort rankommen muss, ist ein Tagesgeldkonto die bessere Wahl. Der Bundesschatz passt eher zum sicher verzinsten Puffer mit etwas längerem Horizont (siehe Topf 2 weiter unten). Ich nutze ihn aktuell nicht.
Eines ist mir dabei wichtig: Den Notgroschen halte ich getrennt vom Alltags- und Spielgeld. Ein Konto, auf dem ständig Bewegung ist – Kartenzahlungen, Sparpläne, einzelne Aktien – ist nicht der richtige Ort für die eiserne Reserve. Die soll unangetastet im Hintergrund liegen.
Kostenlose Kreditkarte
Eine Kreditkarte sollte heute kein Geld mehr kosten – und meine einzige echte Kreditkarte ist die free Mastercard Gold von free.at (Advanzia). „Echt“ heißt hier: eine Karte mit eigenem Verfügungsrahmen, anders als eine Debitkarte, bei der der Betrag sofort vom Konto abgebucht wird.
Sie kommt dauerhaft ohne Jahresgebühr und ohne Fremdwährungsgebühr aus. Der eigentliche Grund, warum sie sich für mich lohnt, ist aber der inkludierte Versicherungsschutz: Ein Reiseversicherungspaket (u. a. Auslandsreisekranken-, Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung) ist gratis dabei – praktisch für eine Familie, die ohnehin verreist.
Zwei Dinge muss man dabei im Kopf behalten:
- Die Karte hat ein hohes Teilzahlungs-Zinsniveau (aktuell rund 25 % p. a.). Deshalb begleiche ich die Abrechnung immer vollständig zum Fälligkeitstermin und nutze die Teilzahlung nicht.
- Für die Reiseversicherung gilt in der Regel die Bedingung, mindestens 50 % der Transportkosten mit der Karte zu bezahlen – Details in den jeweils aktuellen Versicherungsbedingungen prüfen.
Für den Alltag und fürs Reisen kommen zwei weitere Karten dazu: die Trade-Republic-Debitkarte (nächster Abschnitt) und Revolut für den Urlaub (siehe Fremdwährungen). Eine echte Kreditkarte ist davon aber nur die free Mastercard Gold.
Trade Republic: Karte, Saveback & Round-Up
Im Alltag zahle ich mit der Trade-Republic-Karte (Debit/Visa). Sie kommt ohne Jahresgebühr und ohne Fremdwährungsgebühr aus; die virtuelle Karte ist gratis, die physische kostet einmalig eine kleine Ausstellungsgebühr. Es ist eine Debitkarte – der Betrag wird direkt vom Guthaben abgebucht, einen eigenen Verfügungsrahmen wie die free Mastercard Gold hat sie also nicht.
Interessant wird sie durch Saveback: Vereinfacht gesagt wird 1 % jeder berechtigten Kartenzahlung automatisch in einen Sparplan investiert – das Geld landet also direkt in Wertpapieren. So wird aus Konsum ganz nebenbei ein kleiner Beitrag zum Vermögensaufbau.
Die Bedingungen, die man kennen muss:
- Voraussetzung ist ein aktiver Sparplan von mindestens 50 € pro Monat (wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich – vierteljährlich zählt nicht).
- Der Saveback ist auf maximal 15 € pro Monat gedeckelt – das entspricht rund 1.500 € Kartenumsatz.
- Nicht alle Zahlungen zählen: PayPal-Aufladungen, Geldautomaten-Abhebungen, Überweisungen u. Ä. sind ausgeschlossen.
Ehrlich gesagt: 15 € im Monat reißen niemanden vom Hocker. Aber es ist Geld, das ich für Ausgaben bekomme, die ich ohnehin tätige – und über Jahre und mit dem Zinseszinseffekt im Sparplan summiert sich das. Eines sollte man wissen: Saveback ist ein echtes Investment mit allen üblichen Kursrisiken und funktioniert damit anders als klassisches Cashback, das einem schlicht Geld zurückgibt.
Hinweis – warum nicht die Amazon-Karte? Auch Amazon bietet eine Kreditkarte an, mit der man eine Art Saveback sammeln kann. Der Haken: Dort sammelt man Punkte, die sich nur bei Amazon wieder einlösen lassen – man ist also an einen einzigen Händler gebunden. Genau deshalb habe ich diese Option für mich ausgeschlossen: Bei Trade Republic bekomme ich echtes Saveback in Form von Wertpapieren, über die ich frei verfügen kann.
Wie ich das konkret nutze: Den für Saveback nötigen Sparplan bespare ich bewusst mit Einzelaktien, aber nur im kleinen Stil. Dazu kommt Round-Up: Jede Kartenzahlung wird auf den nächsten vollen Euro aufgerundet, und die Differenz wandert automatisch mit ins Depot (auf Wunsch mit Multiplikator). Trade Republic ist für mich damit eher die Spielwiese: Hier nehme ich Saveback und Round-Up mit und halte mit überschaubaren Beträgen ein paar einzelne Aktien. Das macht mir Spaß, mein Vermögen hängt aber nicht daran – dafür ist der breite ETF zuständig (siehe nächster Punkt).
ETF mit Broker
Das Herzstück ist ein breit gestreuter ETF, der einfach läuft – kaufen, halten, in Ruhe lassen.
Mein Tool: flatex mit einem FTSE All-World ETF. Ein einziger, weltweit streuender ETF deckt tausende Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern ab. Und das ist bewusst langweilig: ein monatlicher Sparplan auf den Weltmarkt, ohne Einzelwetten und ohne Markttiming.
Warum ein eigener Broker für die Kern-Position und nicht alles bei Trade Republic? Zwei Gründe:
- Steuereinfachheit in Österreich. flatex (Österreich) führt die KESt automatisch ab – ich muss mich um die jährliche Meldung nicht selbst kümmern. Das spart mir als Familienvater schlicht Zeit und Nerven. (Stand bitte selbst prüfen, hier ändert sich gerade einiges am Markt.)
- Klare Trennung. Der eigentliche Vermögensaufbau findet hier statt – sauber getrennt von der Spielwiese mit den Einzelaktien bei Trade Republic. Wenn der Vermögenskern auf einem eigenen Konto liegt, juckt es mich weniger, daran herumzudoktern, und ich verwechsle Spielgeld nicht mit langfristiger Vorsorge.
Die Regel dahinter: Der breite ETF ist die Basis. Alles andere ist Beiwerk.
Fremdwährungen
Sobald es ins Ausland geht oder Geld in einer anderen Währung anfällt, will man nicht bei jeder Zahlung an versteckten Umrechnungskursen bluten.
Mein Tool: Revolut – aber bewusst nur für den Urlaub. Zwei Dinge nutze ich dort gezielt:
- Günstiger Geldwechsel: unter der Woche zu nahezu echten Interbank-Kursen, was beim Bezahlen und Abheben im Ausland einen spürbaren Unterschied macht.
- Lounge-Zutritt: angenehm, wenn man mit zwei kleinen Kindern am Flughafen ein ruhiges Eck mit Verpflegung braucht.
Revolut ist für mich reines Reise-Werkzeug: Ich lade es vor dem Urlaub auf und lasse es sonst links liegen. Als Haupt- oder Sparkonto taugt es für mich nicht.
Tracken von Kosten
Geld verdient man auch beim Ausgeben – nämlich dann, wenn man nicht mehr zahlt als nötig. Mir geht es hier vor allem darum, bei den ohnehin anfallenden Einkäufen den Überblick über faire Preise zu behalten. Klassische Haushaltsbuch-Disziplin steht dabei weniger im Vordergrund.
Meine Tools dafür:
- Marktguru: Cashback und Angebote für den Supermarkt-Einkauf. Kassenbon scannen, einen Teil des Betrags für ausgewählte Produkte zurückbekommen, dazu die digitalen Prospekte für aktuelle Aktionen. Funktioniert vor allem bei Produkten, die wir sowieso kaufen.
- Keepa: Preisverlauf bei Amazon. Damit sehe ich auf einen Blick, ob ein „Angebot“ wirklich eines ist oder der Preis vorher künstlich angehoben wurde. Mit Preis-Alarm warte ich auf einen sinnvollen Einstiegszeitpunkt, statt im ersten Impuls zu kaufen.
- Geizhals: der Klassiker für den Preisvergleich über viele Händler hinweg, inklusive Preisverlauf und Preiswecker. Vor jeder größeren Anschaffung mein erster Blick.
- Idealo: zweiter Preisvergleich mit oft etwas anderem Händler-Mix als Geizhals – ein kurzer Quercheck lohnt sich fast immer.
Neben Marktguru gibt es natürlich noch viele weitere Bonus- und Cashback-Programme – etwa Payback, den jö Bonus Club und andere. Alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen, und Marktguru gibt schon einen guten Überblick. Was ich aber zumindest mitnehmen würde, ist Payback – besonders in Verbindung mit Amazon: Startet man den Einkauf über die Payback-Partnerseite, gibt es dort aktuell 1 Punkt je 2 € Umsatz (mit aktivierten Coupons entsprechend mehr).
Und nicht vergessen: Gebraucht kaufen spart oft enorm viel Geld und ist in vielen Fällen durchaus sinnvoll. Auf willhaben wird man für fast alles fündig, auf aurena.at lässt sich vieles ersteigern – dabei aber unbedingt die Gesamtkosten im Blick behalten (Auktionsgebühr und Steuern können den vermeintlichen Schnapper schnell wieder zunichtemachen).
Das alles kostet mich kaum Mühe im Alltag und sorgt dafür, dass das Geld, das ich nicht ausgebe, im Sparplan oder am Tagesgeld landet.
Rohstoffe (Metalle)
Ein kleiner Teil zur Beimischung, vor allem zur Diversifikation und als Inflationsschutz. Reich wird man damit nicht. Edelmetalle wie Gold und Silber verhalten sich oft anders als der Aktienmarkt, was in unruhigen Phasen ein gewisses Gegengewicht gibt.
Wichtig ist mir hier die Bescheidenheit der Quote: ein einstelliger Prozentsatz des Gesamtvermögens, nicht mehr. Umsetzbar entweder physisch (Münzen/Barren) oder über besicherte Edelmetall-ETCs. Wer physisch kauft, sollte Lagerung und Spread im Hinterkopf behalten – beides kostet Rendite.
Zur Lagerung, ganz wichtig: Physische Edelmetalle gehören auf keinen Fall nach Hause. Das Risiko aus Einbruch oder Verlust steht in keinem Verhältnis, und die normale Haushaltsversicherung deckt solche Werte meist nur sehr begrenzt. Lokale Banken haben hier oft richtig gute Angebote für versicherte Schließfächer (Safes) – und der schöne Nebeneffekt: Dort lassen sich gleich auch wichtige Dokumente (Urkunden, Verträge, Notfallunterlagen) sicher mitverwahren. Für mich ist ein versichertes Bankschließfach der einzig sinnvolle Aufbewahrungsort für Barren und Münzen.
Das Drei-Töpfe-Prinzip (nach Dr. Andreas Beck)
Hinter den einzelnen Werkzeugen steckt ein Ordnungsschema: das Drei-Töpfe-Prinzip von Dr. Andreas Beck. Die Grundidee ist, das Geld nach Zweck, Zeithorizont und Risiko auf drei Töpfe aufzuteilen. Ursprünglich ist das vor allem ein Konzept, um später robust und ohne Panikverkäufe von seinem Kapital leben zu können – das Prinzip dahinter hilft aber schon in der Aufbauphase dabei, Ordnung zu halten.
Erklärt wird der Ansatz in diesem Video: Drei-Töpfe-Strategie nach Dr. Beck. Eine gute Diskussion dazu – speziell zur Frage, ob sich Topf 2 überhaupt lohnt – gibt es in diesem Reddit-Thread: Dreitöpfe-Strategie von Dr. Beck: Lohnt sich Topf 2?.
Einordnung: Becks Drei-Töpfe-Modell ist im Kern eine Entnahmestrategie – also dafür gedacht, später vom angesparten Kapital zu leben, und nicht in erster Linie für die Ansparphase. Ich verfolge sie aktuell noch nicht; ich bin klar in der Aufbauphase. Sie ist aber mein Ziel: Mein Plan ist, irgendwann an den Punkt zu kommen, an dem dieses Modell für mich greift. Deshalb zeige ich hier, wie meine heutigen Bausteine später in diese Logik passen würden.
Die drei Töpfe in Becks Logik:
- Topf 1 – Liquidität. Geld, das kurzfristig verfügbar sein muss, schwankungsfrei geparkt (Geldmarkt/Tagesgeld). Das ist der Notgroschen und der laufende Bedarf.
- Topf 2 – sichere Verzinsung (Puffer). Anleihen bzw. sicher verzinste Anlagen als Brücke für die mittlere Frist. Genau dieser Topf ist der umstrittene – manche lassen ihn weg und fahren nur Topf 1 + 3. In Österreich kann hier z. B. der oben erwähnte Bundesschatz hineinpassen.
- Topf 3 – breit gestreutes Aktien-Weltportfolio. Der eigentliche Renditemotor, langfristig und in Ruhe gelassen. Bei Beck ist das sein Global Portfolio One; bei mir der FTSE-All-World-ETF bei flatex.
So würden meine heutigen Bausteine in diese Logik passen:
- Topf 1: Notgroschen auf einem gut verzinsten Tagesgeldkonto (drei bis sechs Monatsausgaben, jederzeit verfügbar), getrennt vom Alltagskonto. Welcher Anbieter, entscheidet ihr am besten über einen aktuellen Vergleich.
- Topf 2: halte ich aktuell bewusst dünn. Die sichere, staatlich garantierte Option wäre der Bundesschatz – den ich derzeit aber nicht nutze.
- Topf 3: der breite FTSE-All-World-ETF bei flatex – mein Vermögensmotor.
Die Einzelaktien bei Trade Republic laufen dabei außerhalb dieser Logik – sie sind eine kleine Spielwiese obendrauf, vor allem um Saveback und Round-Up mitzunehmen. Edelmetalle und die Reisetools (Revolut, free Mastercard Gold) bleiben ebenfalls Beiwerk rund um diese drei Töpfe. Die wichtigste Regel bleibt: Erst steht Topf 1, dann läuft Topf 3, alles andere kommt danach.
So greift das alles zusammen
Am Ende ist die Idee simpel: ein paar wenige Werkzeuge, jedes mit klarer Aufgabe, möglichst automatisiert.
| Werkzeug | Aufgabe |
|---|---|
| Tagesgeldkonto (Anbieter selbst vergleichen) | Notgroschen / Sicherheitstopf – sicher & jederzeit verfügbar |
| Trade Republic | tägliche Ausgaben: Debitkarte, Saveback & Round-Up, kleine Einzelaktien-Spielwiese |
| free.at (free Mastercard Gold) | echte Kreditkarte ohne Gebühren, inkl. Reiseversicherung |
| flatex | breit gestreuter FTSE-All-World-ETF als Vermögenskern |
| Revolut | nur Urlaub: günstiger Geldwechsel & Lounge-Zutritt |
| Marktguru | Cashback & Angebote beim Supermarkt-Einkauf |
| Keepa | Preisverlauf & faire Einstiegszeitpunkte (Amazon) |
| Edelmetalle | kleine Beimischung zur Diversifikation |
Die Reihenfolge ist dabei auch eine Priorität: zuerst der Notgroschen, dann der breite ETF, dann der Rest. Beimischungen wie Edelmetalle kommen erst, wenn das Fundament steht.
Hier nochmal alles in einer übersichtlichen Infografik zusammengefasst:

Disclaimer: Dieser Beitrag spiegelt meine persönliche Vorgehensweise wider und ist keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Investieren ist mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden.
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